WAS BEDEUTET MARTIAL ARTS

Was bedeutet Martial Arts?

Martial Arts bedeutet übersetzt Kampfkunst. Im Gegensatz zur Kampfsport befasst sich Martial Arts nicht mit Regeln oder Treffer die bei einem Wettkampf zur Disqualifikation führen können. Trotzdem gibt es Regeln worauf wir achten müssen „Notwehr Gesetz“. In einem Angriff in dem es möglicherweise um dein Leben geht, darfst du dich mit allen Mitteln verteidigen, aber nicht die Notwehr überschreiten.

  • Martial Arts für Erwachsene sich effektiv Verteidigen in alle Distanzen „Allkampf“.
  • Martial Arts im Waffenkampf gegen Hieb-, Stich- und Schusswaffen

Mehr über die Bezeichnung Martial Arts unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfkunst

MMA Martial Arts, Kraf Maga, Stuttgart, Bad Cannstatt, Waiblingen, Ludwigsburg, Esslingen

Pankration Martial Arts – die Vollkommene Selbstverteidigung

Pankration ist für den Nahkampf entwickelt worden und wurde in der Antike Griechenlands für die Olympischen Spiele (erstmals 648 v. Chr.) sowie für den militärischen Soldaten in der Schlacht verwendet. Übersetzt bedeutet es: Pan = Alles, Kreation = Kraft. Es deutet auf den Allkampf in der Nahdistanz hin.

Unser Pankration ist nicht Wettkampf orientiert. Denn das Militärische hat keine Regeln und ist somit für den Gebrauch auf der Straße und der dort herrschenden Gewalt bestens geeignet. In der Notsituation gibt es keine Regeln, Gewichtsklassen, Punktesiege oder technische KO´s, es wird auf die Kampfunfähigkeit des Gegners Schwerpunkt gelegt.

Die Pankration Martial Arts – Techniken haben einen Anfang und einen Ursprung aber kein Ende. Das bedeutet, dass es ständig verbessert und weiterentwickelt wurde. Es hat sich auf die heutige einsetzenden Alltagswaffen und neue Kampfsportarten / Kampfkünste angepasst.

Trotz seiner kämpferischen Einstellung hat Pankration auch ein Motto: „Sieg über dich selbst, das ist bedeutungsvoller als der Sieg gegen den Gegner“. Der tiefgründige Sinn dieses Mottos und viele weitere, werden im Unterricht gelehrt. Das Training soll nicht nur Beweglichkeit, Schnelligkeit, Zähigkeit, Gewandtheit, Abhärtung des Körpers, sondern auch Gesundheit des Körpers und Geistes fördern.

Fünfkampf Martial Arts, die Fünf Kampfdistanzen

Im militärischen Pankration kämpft man in allen Distanzen und nicht wie bei anderen Kampfsportarten oder Kampfkünste. Es lässt sich nicht einschränken ob man sich mit Kick, Faust, Ellenbogen, Knie, Grappling, Clinchen, Werfen oder mit Bodenkampf wehrt. Im Pankration wird der Fünfkampf (Pentathlon) trainiert. Es ist jedes Mittel recht den Kampf so schnell und effektiv wie möglich zu beenden, da es keine Regeln und Vorschriften (ausgenommen das Notwehrrecht) gibt, an die man sich halten muss.

Pankration Martial Arts mit Waffen und gegen Waffen

Der Umgang mit dem Stock (Hiebwaffen) ist die Grundvoraussetzung im Waffenkampf. Denn der Stock ist die älteste Waffe des Menschen und deren Kampfprinzipien lasse sich auf viele weitere Waffen übertragen. Das ist die Herkunft unser Stich- und Schusswaffen- Techniken in der Nahdistanz.

Pankration Martial Arts der Ursprung aller Kampfkünste und Kampfsportarten

Bereits 150 v. Chr. wurde Pankration von Alexander der Große gelehrt. Diese Art von Kampf wurde in seinen Schlachten erfolgreich eingesetzt. Durch seine Feldzüge und Siegeskämpfe brachte er das Wissen von Pankration bis nach Asien. Der tatsächliche Ursprung und somit die Geburtsstädte der Kampfkunst, liegt in Europa.

Mehr über die Bezeichnung Pankration unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pankration

 

GRAPPLING MARTIAL ARTS

Grappling Martial Arts

Im Martial Arts Grappling verteidigen wir uns gegen jegliche Art von Griffe / Hebel und Würfe. Im Grappling wird versucht den Gegner bewegungsunfähig zu machen, und den Kampf mit einem Angriff zu beenden.
Das Grappling verstärken wir durch unser Nahdistanz – Training „Chi-Sao“ klebende Hände. Der Gegner versucht unseren Angriff zu blockieren. Dabei werden Methoden trainiert wie wir uns aus solche Griffe loslösen aber auch wie wir selber welche einsetzen und anwenden können.

  • Lerne verschiedene Wege den Kampf zu beenden
  • Schnelleres/reflexartiges Reagieren in der Nahdistanz
  • Antibodenkampf, lerne den Boden zu vermeiden

 

WAFFENKAMPF MARTIAL ARTS

Martial Arts Waffenkampf lernt dir den Umgang / Verteidigung aller Waffen.

Martial Arts Waffenkampf die Kunst jeden Gegenstand zu einer Waffe zu machen und auch gegen Hieb-, Stich- und Schusswaffen sich zu verteidigen.

Sollten Sie in eine Gefahrensituation gelangen in dem eine Waffe jeglicher Art von einem Angreifer benutzt werden kann, und Sie haben die Möglichkeit diese Situation unbeschadet aus dem Weg zu gehen, sollten Sie dass auf jedem Fall tun, um Ihr Leben zu schützen!!!⇐

  1. HIEBWAFFEN: Lerne den Umgang mit Hiebwaffen als Verteidigung und Angriff
  2. STICHWAFFEN: Lerne Wege eine Stichwaffe abzuwehren und dich zu verteidigen
  3. SCHUSSWAFFEN: Eine Schusswaffe in der Nahdistanz zu entwaffnen und abzuwehren

Mehr zu diesen oben genannten Punkten siehe unten:

Martial Arts Waffenkampf – macht den Gegenstand zur Waffe!

1. HIEBWAFFEN

Stockkampf ist eine Kampfkunst (Martial Art) bei der ein Stock oder ein Gegenstand als Waffe genützt werden kann. Ob es zur Verteidigung oder als Notwehr zum Einsatz dient. Der Stockkampf gehört zu den ältesten Waffensystemen, woraus sich viele weitere Methoden entwickelt haben. Das Kämpfen mit einer Hiebwaffe ist effizient, genau, präzise Koordination, Explosivität und vor allem Techniken. Im realen Alltag kann eine Hiebwaffe bzw. eine Schlagwaffe jeder erdenkliche Gegenstand sein, mit dem man ggf. angegriffen wird. Zum Beispiel eine Eisenstange, eine Glasflasche oder ein Baseballschläger. Menschen mit krimineller Energie haben keine Hemmungen oder Scheu jemand körperlich zu attackieren und zu verletzen und setzen jeden erdenklichen Gegenstand auch zum Einsatz. Wenn man erst erlernt wie jemand eine Waffe oder einen Gegenstand benützen oder einsetzen kann, wird man später die Denkweise des Angreifers wie auch des Verteidigers verinnerlichen. Aus einer defensiven Phase kann schnell eine offensive Situation entstehen durch die Ausbildung und Ausübung mit den Martial Arts Waffenkampf – Systemen. Dadurch kann man einen gefährlichen Angriff abwenden.
Dass Training mit Hieb-/Schlagwaffen wird mit unterschiedlichen Größen (Kurzstock, Mittelstock und Langstock) trainiert, unterschiedlichen Arten und unterschiedlichen Distanzen (lange, mittlere und kurze). Das Training findet in einer freundlichen Atmosphäre wo es Formen gibt, Techniken, Anwendungen, reale Angriffs und Rollensituation die teils alleine wie auch mit einem Partner trainiert werden.

2. STICHWAFFEN

Das erlernen von Einsatz und Verteidigung von Stichwaffen, hat einen historischen und kulturellen Hintergrund das sich jemand damit beschäftigen möchte. Oder in der Realität/Alltag den Hintergrund zur Verteidigung eines gefährlichen Angriffes. In der Kampfkunst (Martial Arts Waffenkampf) ist der Vorteil das man sich mit beidem beschäftigt und beides miteinander verschmilzt. Der Umgang mit Stichwaffen ist bis in die Entstehung der Menschheit zurückzuführen, von der Antike bis zum Mittelalter und von der Neuzeit bis in die Moderne/Gegenwart. Bestimmte Personengruppen führten Stichwaffen mit sich, um sich hervorzuheben oder Ihren Status zu demonstrieren. Ob Krieger, Feldherr in der Antike oder Ritter im Mittelalter, ein Duell wurde mit einer Stichwaffe geführt. Heutzutage sind es Polizisten, Soldaten und Streitkräfte im Militär oder auch Securitys die keine Stichwaffen jedoch Schusswaffen mit sich tragen zum Schutz. Leider werden heutzutage Stichwaffen auch von Personen für kriminelle und gefährliche Vorgehensweisen und Angriffe missbraucht, um andere zu verletzen auch sogar lebensgefährlich.
Wenn man erlernt wie Stichwaffen benutzt und eingesetzt werden können, kann man sich in die Angriffs wie auch in die Verteidigungssituation hineinversetzen. Dadurch verschafft man sich sehr große Vorteile um bei einem gefährlichen Angriff mit wenig Schaden oder noch besser unbeschadet aus einer Situation herauszukommen. Gegen eine Stichwaffen sich zu verteidigen sollte man dies wirklich nur tun, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Wenn man in einem Ort ist und nicht zurückweihen kann um aus der Gefahrenquelle sich schnell zu entfernen z.B. in einem Auto, in einem Raum/Zimmer oder öffentliche Verkehrsmittel oder auch andere beengte Orte. Wenn es dann um das eigen Wohl und Leben geht, muss man dann schnell reagieren und handeln. Ggf. muss man damit rechnen, das es zu einem „Verlust“ kommen kann. Zum Beispiel man verletzt sich an der Hand. Jedoch vermeidet man schlimmeres, nämlich die lebensbedrohliche Verletzung lebenswichtiger Organe und Funktionen.

WER EINE WAFFE MIT SICH TRÄGT, WIRD SIE HÖCHSTENFALLS AUCH EINSETZEN!

Leider haben Stichwaffen im Alltag einen schlechte Ruf ereilt. Das mitführen ab einer gewissen Größe und bestimmte Art von Stichwaffe ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Da schreckt und hält viele jedoch nicht ab. Und eine Messer ist gefährlicher wie eine Schusswaffe geworden, da es für viele Täter nicht schwer ist sich eine Stichwaffe zu besorgen und mit sich zu führen.
In unserem Martial Arts Waffenkampf / Training erlernt man in erster Linie, das entwaffnen eines realen Angriffes, wie auch die entwaffnete Stichwaffe gegen den Angreifer einzusetzen, sofern Lebensgefahr besteht. Man erlernt beide Situation die aktive (Angreifer) wie auch die passive (Verteidiger). Dadurch erlernt man Angriffs- und auch Verteidigungsbewegungen was enorme Vorteile verschafft. Kurze, explosive und schnelle Verteidigungstechniken führen dazu den Angreifer so schnell wie möglich außer Gefecht zu setzen und zu entwaffnen. Verschiedene Stichwaffengrößen und Arten von Stichwaffen führen zu unterschiedlichen Distanzen und Anpassungen die man erlernt. Auch das historische Duellieren, Waffe gegen Waffe wird im Unterricht erlernt. Die Distanzen werden mit der Zeit vergrößert und man geht von kleiner Klinge (z.B. Messer) zu immer weiter größerer Klinge (z.B. Dolch, kleines Schwert, Mittel und Langschwert) über. Dadurch erlernt man die Distanzen des Waffen Kampfes. Das lernen und trainieren von Stichwaffen übt die Reflexe, Wahrnehmung, Motorik wie auch die Sinne der Augen. Das Training findet in einer freundlichen Atmosphäre statt. Formen, Anwendungen, Techniken, reale Angriffs und Rollensituationen im Partnertraining wie auch alleine sind die Einheiten im Waffenunterricht Stichwaffen.

3. SCHUSSWAFFEN

… in Bearbeitung…

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