WAS BEDEUTET MIXED MARTIAL ARTS

WAS BEDEUTET MIXED MARTIAL ARTS (MMA)?

Übersetzt bedeutet Mixed Martial Arts ganz einfach gemischte Kampfkünste. Unterschiede zu anderen gängigen Kampfsportarten finden sich unter anderem bei den Regeln, wie Einschränkungen wo man im Kampf getroffen werden darf. Immer gelten aber die Regeln der Gesellschaft und der BRD, wie das allgemeine Notwehrgesetz.

  • Kids MMA: lernen Kinder sich im Stand- und Bodenkampf zu Verteidigen
  • Sport MMA: sich effektiv Verteidigen in alle Distanzen „Allkampf mit Regeln“.
  • Street MMA: gegen Hieb-, Stich- und Schusswaffen„Allkampf Regellos“
  • Fit MMA: mit Schlagprazen- und Functional training die Fitness zu steigern

Mehr über die Bezeichnung Mixed Martial Arts (MMA) unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfkunst:KLICKE HIER

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MMA kids

MIXED MARTIAL ARTS (MMA) kids

Im MMAkids Training liegt der Fokus im sportlichen Aspekt kombiniert mit dem Selbstverteidigungsbaustein von Wing Tsun – Kung Fu. Hier wird die körperliche Fitness, das sportliche Wettkampftraining, die Disziplin und Ausdauer vertieft und verstärkt! Die Distanzen Stand-, Antiboden- und Bodenkampf wie im Bereich MMAsport weiter unten (link) geschildert, sind hier ein Bestandteil im Training. Das Kindertraining beinhaltet 20% Gewaltprävention, 40% Wing Tsun – Kung Fu und 40% MMAsport das vollkommene Training um alle Selbstverteidigung’s – Bereiche abzudecken!

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MMA sport

MIXED MARTIAL ARTS (MMA) sport

Beim MMA sport verteidigt man sich gegen jegliche Arten von Griffen, Hebeln und Würfen. Dabei wird versucht, den Gegner bewegungsunfähig zu machen und den Kampf innerhalb eines Angriffs zu beenden.

Verstärkt wird das Grappling durch das Nahdistanz-Training „Chi-Sao“, was so viel wie „klebende Hände“ bedeutet. Es werden Methoden trainiert, wie man sich aus Griffen loslösen kann, aber auch wie man diese selbst effektiv einsetzen kann.

  • Unterschiedliche Wege einen Kampf zu beenden werden erlernt
  • Schnelles effizientes und reflexartiges Reagieren im Nahdistanzbereich.
  • Antibodenkampf: lerne den Bodenkampf zu vermeiden aber auch am Boden den Kampf zu beenden
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Standkampf

Es gibt mehrere Kampfdistanzen einige davon finden im Stand statt. Diese sind Kick-, Faust-, Knie- und Ellenbogen und die Körperkontakt Distanz (Grappling), in der wir weiter unter (Antibodenkampf) detaillierter darauf eingehen werden.
Du wirst lernen, in jeder Distanz deine Fähigkeiten zu steigern und jede Eigenschaft in den Distanzen sowie deren Schwächen und Stärken kennen lernen. Um so mehr Distanzen du beherrscht, desto unwahrscheinlicher wirst du in einer unerfahrenen brenzlichen Notlage geraten.

Antibodenkampf / Grappling

Das Antibodenkampf Training startet im Stand. Es ist ein zwischen Level von Stand zu Boden und möchte somit den Boden vermeiden und eher den Gegner zu Boden werfen. Bei einer Selbstverteidigung im Straßenkampf kann ein Wurf zu Boden mit schlimmen Verletzungen enden. Durch dieses Nahdistanz-Training, lernst du reflexartig und Blitz schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen und dein Können richtig einzusetzen.

Bodenkampf

Die letzte Distanz mit der größten Herausforderung ist am Boden. Dort ist es sehr wichtig und auch sehr entscheident in eine strategisch idealen Bodenlage zu geraten oder zu erlangen. Im sportlichen Training gelangt man öfter zum Bodenkampf und man sucht gegebenenfalls auch gezielter den Bodenkampf, was aber in der Selbstverteidigung Kontraproduktiv ist und somit das gegenteilige bewirkt. Um über den Unterschied zwischen Straßenkampf und Wettkampf mehr zu erfahren ließt du hier „LINK NEWS“. Es werden am Bodenkampf auch alle Angriffdistanzen wie Kick, Faust, Ellenbogen, Knie, Griffe und Würfe Verteidigt und angesetzt!

MMA street

MMA street: Lehrt dir den Umgang mit- und die Verteidigung gegen alle Waffen

MMA street bezeichnet die Kunst jeden Gegenstand zu einer Waffe machen zu können und sich selbst gegen Hieb-, Stich- und Schusswaffen verteidigen zu können. Auch hier gilt: Den Kampf wenn möglich vermeiden! Falls es möglich ist, lieber aus der Situation entkommen, als einen Kampf (mit Waffen) zu forcieren.

  • Hiebwaffen: Verteidigung und Angriff
  • Stichwaffen: Verteidigung und Angriff
  • Schusswaffen: Entwaffnung und Abwehr

Mehr über diese Punkte siehe unten…

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MMA street – macht den Gegenstand zur Waffe!

HIEBWAFFEN

Der Stockkampf ist eine Kampfkunst, bei welcher ein Stock oder andere Gegenstände zur Waffe werden. Sei es zur Verteidigung oder zum Angriff, der Stockkampf gehört zu den ältesten Waffen-Kampfarten. Er bildet das Fundament aus dem sich viele weitere Methoden und Kampfarten entwickelt haben.
Das Kämpfen mit einer Hiebwaffe ist, wenn richtig erlernt, präzise und effizient. Es erfordert ein hohes Maß an Koordination und Technik. Eine Hiebwaffe kann so gut wie jeder Gegenstand sein, mit dem man angegriffen wird.
Durch kontinuierliches Training erlernt man, wie diese Gegenstände eingesetzt werden und so auch die Denk- und Handlungsweisen potentieller Angreifer. Das schult wiederum den eigenen Handlungsablauf als Verteidiger, sodass aus einer defensiven Situation schnell eine offensive werden kann und gefährliche Angriffe schnell abgewehrt werden können.
Innerhalb des Trainings mit Hiebwaffen erlernt man den Umgang mit Waffen unterschiedlicher Größe (Kurz-, Mittel- und Langstock), unterschiedliche Kampfarten und den Kampf auf unterschiedliche Distanzen.
In offener und ruhiger Atmosphäre werden Techniken sowohl alleine als auch mit einem Partner trainiert und verinnerlicht.

STICHWAFFEN

zu den gefährlichsten. Erlernt man den Umgang mit Stichwaffen, kann man sich nach durch kontinuierliches Training sowohl in die Rolle des Angreifers als auch in die Rolle des Verteidigers versetzen. Dieses Wissen kann von entscheidendem Vorteil sein, sollte man sich in einer gefährlichen Situation befinden und diese möglichst unbeschadet verlassen wollen. Auch hier gilt, dass man sich diesem Kampf nur bei absoluter Unumgänglichkeit stellen sollte und immer eher die Flucht und das Zurückweichen bevorzugen sollte.

Innerhalb des Trainings erlernt man vor allem das Entwaffnen des Gegners und wie man dessen Waffe gegen ihn verwendet, sofern Lebensgefahr besteht. Es werden sowohl die aktiven Parts des Angreifers als auch die passiven Parts des Verteidigers geübt und verinnerlicht. Damit werden Handlungs- und Bewegungsabläufe verinnerlicht, die einen im Fall des Falles schnell, effizient und reflexartig reagieren lassen. Auch hier werden unterschiedliche Stichwaffen trainiert, mit unterschiedlichen Größen in unterschiedlichen Distanzen.

Das Duellieren, Mann gegen Mann, Waffe gegen Waffe wird ebenfalls innerhalb des Trainings erlernt. Mit zunehmender Erfahrung werden die Distanzen weiter und die Waffen entsprechend größer. Dabei werden Reflexe, Wahrnehmung, Motorik und die Sinne geschärft und trainiert.
In offener und ruhiger Atmosphäre werden Techniken sowohl alleine als auch mit einem Partner trainiert und verinnerlicht.

Tipps gegen Stichwaffen

SCHUSSWAFFEN 

Ein weiterer Bestandteil vom Military Pankration (MMA street) ist die Verteidigung vor Schusswaffen in der Nahdistanz. Es wird gelehrt in verschiedenen Situationen in denen es um Schusswaffen geht, wie beispielsweise Pistole, richtig zu handeln und rechtzeitig zu reagieren. Des weiteren lernen sie wie sie den Angreifer bewältigen können, wenn eine Konfliktvermeidung oder Flucht aussichtslos ist.

Entwaffnungstechniken machen bei Schusswaffen mehr Sinn als bei einer Messerattacke. Denn mit einer Pistole kann der Gegner einem noch hinterher schiessen. Bei einer Messerattacke, könnte man gegebenenfalls noch die Flucht als Lösung sehen und auch ergreifen.

Für eine erfolgreiche Waffenabwehr benötigt man sehr viel Geschick,Konzentration und Erfahrung. Deshalb ist das regelmäßige Üben dringend notwendig.

Tipps gegen Schusswaffen